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“Wahre Schönheit kommt von innen” – diesen Satz haben wir alle sicher schon tausendfach gehört und so abgedroschen er klingt, in ihm steckt so viel Wahrheit.

Ist unser Körper im Ungleichgewicht, dann werden wir das früher oder später an unserer Haut, den Nägeln oder Haaren sehen und sicher auch zu spüren bekommen. Ich habe da meine ganz eigene Geschichte. Meine Glutenunverträglichkeit wurde erst nach vielen Jahren erkannt und diagnostiziert – ich war schon 20 – womit rückblickend so viele Symptome, die mich von klein auf begleitet haben, Sinn ergeben haben. Ich mache niemanden einem Vorwurf, denn bis zu meiner Diagnose war Zöliakie oder Sprue etwas, von dem ich oder meine Eltern noch nie gehört hatten. Ich war einfach ständig müde, hatte oft einen Blähbauch, obwohl ich sehr dünn und groß war, und kaum Freude am Essen. Als Begleiterscheinung entwickelte ich eine starke Anämie, war anfällig für Krankheiten und sah immer ein bisschen zu blass um die Nase aus. Wie oft hörte ich diesen Spruch und jedesmal hat er mich so genervt…

Als dann endlich, nach zwei Krankenhausaufenthalten, vielen Arzt-Untersuchungen und Gesprächen die Auflösung des großen Rätsels kam – mehrere Ärzte hatten im Vorfeld viele unterschiedliche Diagnosen gestellt – brach kurzzeitig eine Welt für mich zusammen. Was darf ich jetzt überhaupt noch essen? Wie soll das mit meinem Studienalltag funktionieren? Und wie kann ich mir das überhaupt leisten? Ich muss dazu sagen, dass es damals nur wenig bis gar keine glutenfreien Produkte wie Brot, Mehl oder Pasta im Supermarkt oder Drogeriemarkt, geschweige denn beim Bäcker oder im Restaurant gab. Es gab noch keine Deliciously Ella oder fancy Paleo Kochbücher, die mir Inspiration hätten geben können und mich hätten bestärken können, dass alles doch gar nicht so schlimm ist.

Ich musste für mein täglich eingeschweißtes Brot also erstmals ins Reformhaus gehen und war aufgrund der Preise geradezu überwältigt. In den ersten Jahren fiel es mir sehr schwer, eine strikte Diät zu halten. Zu groß waren die Gelüste, wenn alle um mich herum beim Geburtstag oder der Hochzeit leckeren Kuchen aßen oder die Pizza sooo viel besser aussah, als jeder Salat wenn ich mit Freunden beim Italiener essen war. Es war mir sogar unangenehm, von meinem “Leiden” zu erzählen und so behielt ich es lieber für mich, um mich nicht erklären zu müssen oder gar aufzufallen. Es passierten mir zudem ständig Unfälle durch Kontamination usw. – mir ging es zwar insgesamt besser, aber eben nicht top und meinem Körper fehlte etwas. Selbst wenn man eine glutenfreie Diät strikt einhält, dauert es viele Jahre, bis sich die Darmflora weitestgehend regeneriert hat.

 

 

Es musste erst etwas Routine in mein Leben einkehren und ich verstehen, dass diese Unverträglichkeit mein Leben bis zum Schluss beeinflusst, ich im besten Fall aber etwas Gutes daraus ziehen kann, wenn ich mir Mühe gebe und diszipliniert bin.

Ich setzte mir als Ziel, keine Ausnahmen mehr zu machen – denn wer weiß schon von Spätfolgen, die entstehen, wenn ich meinem Magen und Darm ständig Schaden durch Gluten zufüge?! Mit einem Mann an der Seite, der mich fortwährend darin bestärkt, neue Sachen auszuprobieren, mit unterschiedlichen Mehlen zu experimentieren, Saaten statt Getreide zu konsumieren, klassische Rezepte mit diversen Gemüsen abzuwandeln, Bio und regional zu kaufen und insgesamt gesünder zu essen, war (und bin) ich auf einem guten Weg und spürte schon bald einen deutlichen Unterschied zu früher. Ich war energetischer, weniger oft schlecht drauf, seltener krank und meine Blutwerte erholten sich über die Jahre. Als ich dann zum ersten Mal schwanger war und diverse Bluttests gemacht wurden, war meine Frauenärztin regelrecht begeistert, wie gut sich mein Körper bis dahin schon erholt hatte.

Ein weiterer Life Changer war für mich die Umstellung auf eine vegetarische Ernährung – weniger wegen des Geschmacks, eher aus ökologischen Gründen. Seit einem Jahr verwenden wir in unserer Familie zudem fast ausschließlich Kuhmilchalternativen wie Soja, Kokos, Reis oder Mandelmilch. Ich hätte selbst nie gedacht, dass ich mir einmal so viele gute Gedanken um mein/unser Essen mache, hauptsächlich Gemüse auf meinem Speiseplan finde und statt Steak Frites eher von einer grünen Bowl oder vegan Mac’n Cheese aus dem Sage in LA träume.

Meine Familie erkennt mich heute kaum wieder, wenn sie bei uns zu Besuch ist, aber ich möchte nie wieder zu meinen alten Gewohnheiten zurück. Denn es geht mir gut und ich fühle mich wohl in meiner Haut. Dennoch habe ich bis heute in unregelmäßigen Abständen einen Blähbauch – vielleicht durch eine versteckte Kontamination, die sich kaum vermeiden ließ, da ich auswärts oder von einem Buffett gegessen habe. Und rund um meine Tage geht es meinem Bauch gewöhnlich auch etwas schlechter als sonst.

Vor zwei Wochen hatte ich nach einem Osterbrunch mit der Familie als einzige schlimme Bauschmerzen, einen Blähbauch und fühlte mich für mehrere Tage richtig angeschlagen. Woran es lag, kann ich nicht sagen, denn alle haben sich Mühe gegeben, das Buffet glutenfrei zu halten. Mittlerweile fällt mir auf, dass man mir solche Phasen sogar ansieht: ich schlafe schlechter und sehe entsprechend aus und meine Haut wird fahl und geplagt von Unreinheiten.

 

 

her1 Inner Beauty

 

Ich probierte in den darauffolgenden Tage ein Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis mit natürlichen Milchsäurekulturen und Bio-Inulin, um meinen Bauch wieder ins Lot zu bringen. Ich entschied mich für die Inner Beauty Kur von her1, einer neuen Marke aus Deutschland, die aktuell drei unterschiedliche Beauty-Supplements anbietet. Die verwendeten Rohstoffe dafür sind allesamt natürlicher Herkunft und vegan, aus Obst, Gemüse, Pflanzen und Rohstoffen und ausschließlich von bio-zertifizierten Lieferanten aus Deutschland und der EU. Diese Transparenz war mir wichtig – ich weiß inzwischen ganz gern, was genau in Pulvern und Kapseln enthalten ist.

Was ist drin?

 

Ich nehme das Inner Beauty Pulver für eine gesunde Darmflora nun seit knapp zwei Wochen täglich als Kur ein – entweder als erstes am Morgen oder eine Stunde nach dem Frühstück, wenn die Kinder schon in der Kita sind und ich mich an meinen Schreibtisch setze. Hierzu gebe ich zwei gehäufte Teelöffel des Pulvers, das dezent nach Erdbeeren schmeckt, in ein Glas mit 200 ml Wasser oder Kokosnusswasser oder rühre es in einen Smoothie aus Beeren, Spinat, Mandelmilch oder was ich gerade da habe. Auch in Joghurt, Pancakes-Teig oder unters Müsli gerührt schmeckt es sehr gut. Es gilt nur, eine Stunde auf Koffein zu verzichten, damit die Inhaltsstoffe (Erdbeerpulver*, Erbsenprotein*, Baobab-Fruchtfleisch*, Inulin*, Lactobacillus Acidophilus, Lactobacillus Bulgaricus, Lactobacillus Gasseri) optimal aufgenommen werden können.

Ich denke, ich habe es der Kur zu verdanken, dass sich mein Bauch recht schnell wieder erholt hat und nun in geradezu in Bestform ist. Er ist flach, fühlt sich entspannt an und meine Verdauung ist ausgeglichen.

 

 

 

So sah zum Beispiel mein Frühstück heute Morgen aus: selbstgemachte Nussbutter aus Cashews, Mandeln und Haselnüssen auf glutenfreiem Brot mit Kürbiskernen und ein paar frische Himbeeren. Dazu gab es einen Smoothie aus Spinat, Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Apfel, Mandelmilch, ein paar extra Mandeln und zwei Teelöffeln vom her1 Inner Beauty Supplement. Damit setze ich mich dann quasi als zweites Frühstück/Snack in Ruhe an meinen Tisch und lese oder arbeite ein paar Sachen ab, die mir Spaß machen. Im Anschluss bin ich dann bereit für die Sachen, die mehr Aufmerksamkeit brauchen, wie Mails, neue Beiträge oder Texte schreiben.

 

Warum sind natürliche Milchsäurekulturen für den Darm und die Haut so wichtig?

 

“Probiotika” kennen wir in Zusammenhang mit Joghurt oder fermentierten Lebensmitteln wie z.B. Sauerkraut. Es sind im Grunde die natürlich vorkommenden “guten” Bakterien, die in unserem Darm leben und eine wichtige Rolle für unser gesamtes Wohlbefinden und für unsere Haut spielen.

Wenn wir gesund sind, dann beherbergt unser Darmtrakt rund 100 Milliarden gute Bakterien, die bei der Verdauung helfen und die nicht so guten Bakterien und Krankheitskeime zerstören. Wir brauchen sie also, um die Barrierefunktion des Darms und somit auch das Immunsystem zu stärken. Probiotika können auch bei Lactose-Intoleranz, schlechter Verdauung und Durchfall helfen, so wie in meinem Fall.

Eine probiotische Ernährung kann zudem eine schöne Haut begünstigen, denn wenn ein Ungleichgewicht im Bauch herrscht, werden Gift- und Schadstoffe vermehrt über die Haut antransportiert (-> Hautunreinheiten!). Das haben wir sicher alle schon in Phasen gemerkt, in denen wir uns weniger gut ernährt haben.

Im Päckchen mit der Inner Beauty Kur ist ein ausführlicher Beauty Reset Plan mit vielen Rezepten und Tipps enthalten. Der hilft, die Supplements in den Alltag zu integrieren und bestmögliche Erfolge zu erzielen.

 

 

Dass die Gläser ganz hübsch sind, ist wohl weniger wichtig. Aber das sind sie und zudem aus einem ultra-violett Glas, das die wertvollen natürlichen Rohstoffe besonders gut vor Licht schützt, womit sie so lange wie möglich ihre hochkonzentrierten Nährwerte behalten. Wenn meine Rationen aufgebraucht sind, freu ich mich schon, die Gläser für Gewürze und lose, selbstgemischte Tees weiterzuverwenden.

Ich bin sehr gespannt, wie es mir im Anschluss an die Kur geht und halte Euch gern auf dem Laufenden. Zudem kann ich mir gut vorstellen, diese Kur alle halbe Jahre zu wiederholen oder mal eine der zwei anderen auszuprobieren. Vielleicht beschleunigt das sogar langfristig die Regeneration all der Schäden durch die vielen Jahre unerkannter Glutenunverträglichkeit.

 

Wenn Ihr nun neugierig auf die Produkte seid und sie mal testen wollt, verwendet gern den Code: ARI mit dem ihr 30% Rabatt auf Eure Bestellung bei her1 bekommt.

 

 

– In Zusammenarbeit mit her1 – 

Photos: Julia Novy & Ari Stippa

 

Folge:

3 Kommentare

  1. C. H.
    18/05/2019 / 10:36 AM

    Hi Ari, mich würde mal interessieren, was für einen Mixer du verwendest. Und stellst du mit diesem auch die Nussbutter her?
    Lieben Gruß <3

    • ari
      Autor
      18/05/2019 / 10:56 AM

      Hi! Wir haben eine Küchenmaschine von Magimix (diese hier http://bit.ly/2HylhN8 Affiliate) in der mach ich die Nussbutter. Das geht super einfach! Mit unserem Standmixer (dieser hier http://bit.ly/2VMClsK Affiliate) haben wir es auch probiert, da hat es leider nicht geklappt. Für Shakes, Smoothies, Pasten und Pestos ist er aber super.

      Ganz liebe Grüße!
      Ari

  2. Jen
    18/05/2019 / 6:38 PM

    Hallo Ari, das Thema finde ich sehr interessant. Bitte berichte doch noch einmal nach der Kur von deinen Erfahrungen.
    Grüße Jen

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