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Ich habe endlich einen Boot gefunden, der mindestens so bequem ist wie meine liebsten Sneakers und mir noch dazu warme Füße bei Schmuddelwetter schenkt. Seit Wochen trage ich fast keinen anderen Schuh mehr und bekomme sehr häufig Fragen von Euch dazu auf Instagram. Sind sie ihr Geld wert? Wie fallen sie aus? Und gibt es günstige Alternativen dazu?

Nun, ich habe das noch recht junge Label Dear Frances schon seit letztem Jahr im Auge und bin letzten Herbst lange gedanklich um ein Paar Flats herumgeschlichen. Ich habe mich dann aber dagegen entschieden, da ich doch schon eine ganz gute Auswahl an flachen Schuhen für den Sommer und die Übergangsmonate besitze.

Für den kommenden Winter hatte ich aber gefühlt nur noch ein Paar, welches ich richtig gerne mochte. Nämlich dieses hier. Und ein Paar gefütterte, extra warme Combat Boots, die ich immer bei Schnee und Eis anziehe – die aber bei aktuellen Temperaturen für sofortige Schweißausbrüche sorgen.

Ein richtiger Everyday Boot musste her, der bequem und robust ist und trotzdem auch mal zu einem schickeren Outfit kombiniert werden kann. Als der ‘Park Boot’ im September via Newsletter in meine Inbox flatterte, wusste ich, dass es DER richtige Schuh für mich ist.

 

 

 

 

Früher hatte ich mir in einem Jahr ein oder zwei Paar Schuhe von einem Designerlabel geholt – zum Beispiel von Isabel Marant, Chloé oder Acne und diese dann erstmal über Jahre hinweg getragen – die meisten davon auch heute noch. Insofern fand ich die recht hohen Preise im Nachhinein immer gerechtfertigt. Denn die Qualität hielt an und ich habe sie meist nach zwei, drei Jahren nur nochmal neu besohlen müssen und dann ging es in die nächste Runde.

Dear Frances ist mir aber noch ein klein wenig sympathischer als die großen High End Labels, denn sie haben sich zum Ziel gesetzt, zeitlose, hochwertige Schuhe nach traditionellem Handwerk mit möglichst nachhaltigen Materialien unter fairen Arbeitsbedingungen in Italien von Hand produzieren zu lassen. Sie möchten mit ihren zeitlosen Designs den Modezyklus verlangsamen und traditionelles Handwerk zelebrieren. In Zusammenarbeit mit der Non-Profit Organization Soles4Souls geben Dear Frances zudem für jedes verkaufte Paar Schuhe ein Paar Schuhe an Menschen in Not.

 

Meine neuen Boots kann ich nur wärmstens empfehlen. Sie sind dank der Gummisohle sehr leicht im Vergleich zu anderen Stiefeln, sie sind butterweich und ich musste sie nicht mal eintragen, da sie von Anfang an bequem waren. Die kleinen verspielten Perlen-Details an den Schnürsenkeln liebe ich im Kontrast zum maskulineren Stil des Schuhs. Neun Stunden darin beim Job rumlaufen und stehen sind überhaupt kein Problem mehr. Die braune Version finde ich übrigens auch richtig toll.

Sie fallen in meinen Augen größengetreu aus. Ich habe eine 42 bestellt und kann sie mit dickeren Kaschmirsocken tragen.

Alternativen für weniger Budget ich zum Beispiel bei & Other Stories und Arket gefunden.

 

 

Outfit #1

DEAR FRANCES boots

VINTAGE LEVI’S jeans (alternative)

VINTAGE BURBERRY trenchcoat

ANINE BING cashmere knit (alternative here & here)

 

Outfit #2

DEAR FRANCES boots

VINTAGE LEVI’S jeans 

TOTEME v-neck knit

CHANEL mini flap bag

 

SHOP MY LOOKS

 

 

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