Dieser Beitrag enthält Werbung und *Affiliate Links.

 

Jeden Herbst, spätestens im November setzt mir die Kälte, vor allem in Kombination mit Nässe auf der Haut, so zu, dass meine Hände und die Haut an den Beinen und Knöcheln aussehen, wie von einem Schuppentier. Meine Haut wird stumpf, rau und juckt und sieht alles andere als rosig und gesund aus. Bei mir selbst ist das mit Anfang 20 aufgetreten und nun sehe ich, dass meine beiden Kinder – besonders meine große Tochter – schon ähnliche Probleme haben. Im Winter wird ihre Haut an den Händen sofort rot und gereizt, sobald sie keine dicken Handschuhe trägt. Ziemlich blöd, weil die Dinger natürlich nicht immer greifbar oder aufzufinden sind und weil es ohne doch viel mehr Spaß macht, auf Bäume zu klettern, im Sand zu buddeln oder Steine ins Wasser zu werfen. Bei Kontakt mit Wasser fängt die Haut dann oft an zu brennen und schnelle Linderung ist schwierig. Als Eltern würden wir ihr das natürlich gerne abnehmen oder ihr zumindest helfen können. Vor ein paar Monaten hat uns meine liebste Naturkosmetikmarke Dr. Hauschka ein SOS-Paket mit Produkten aus der Dr. Hauschka MED Linie im neuen Design zum Testen geschickt. Und dafür hatten wir nun reichlich Zeit und können endlich berichten.

 

Die Produkte hatten wir direkt auf unserer Bornholmreise im Oktober und im November bei einem Familienwochenende am See dabei. Da war schon vorab klar, dass dort ein frisches Lüftchen wehen und es wahrscheinlich Regen geben wird. Und so kam es dann auch. Wir ließen uns dennoch nicht davon abhalten, mit der richtigen Kleidung die Natur zu erkunden. An einigen Tagen waren wir einfach in den endlosen Dünen spazieren oder am Meer spielen. Steine hüpfen lassen, Burgen bauen und Picknick machen. Es war zwischenzeitlich schon etwas ungemütlich, aber auch irre gemütlich – diese raue Stimmung am Meer, wenn man dort fast allein ist, hat schon etwas für sich. Aber raue Haut mögen wir alle nicht. Und so haben wir uns alle mit den Pflegeprodukten von Dr. Hauschka MED am Morgen und zwischendurch, wenn es nötig war, eingecremt.

 

 

Die Dr. Hauschka MED Systempflege ist auf Menschen mit sehr trockener Haut und Neurodermitis zugeschnitten und berücksichtigt die sich verändernden Hautbilder. Wie von Dr. Hauschka gewohnt, wurden Rezepturen aus hochwirksamen Heilpflanzen und wertvollen pflanzlichen Ölen in Zusammenarbeit mit Dermatologen, Kosmetikerinnen, Testinstituten und Universitäten entwickelt, die genau auf die wechselnden Ansprüche der Haut abgestimmt sind.

Ein Inhaltsstoff, der sich zum Beispiel bewährt hat, ist der Presssaft von Mittagsblumen. Er beruhigt selbst neurodermitische Haut und hilft dabei, ihre natürliche Barriere zu stärken. Die Feuchthaltefaktoren der Mittagsblume ähneln zudem denen der menschlichen Haut und können dieser langfristig dabei helfen, Feuchtigkeit selbständig zu bewahren.

 

 

Wenn Ihr auch mit sehr trockener, juckender Haut zu kämpfen habt, dann sucht auf jeden Fall einen Hautarzt auf, der Euch zu dem Thema beraten kann. Auf der Seite von Dr. Hauschka kann man dazu ein Interview mit der Hautärztin Dr. med. Sabine Neff lesen. Sie gibt ein paar Denkanstöße zu möglichen Ursachen und zur Behandlung von Neurodermitis.

Hier ist ein Auszug des Interviews:

Wie ist Neurodermitis einzuordnen?

Neurodermitis gehört – wie Heuschnupfen und allergisches Asthma – zum Formenkreis der „atopischen Erkrankungen“. Klimatische Reize, bestimmte Nahrungsmittel und Pollen, Umweltfaktoren oder Stress können Neurodermitis auslösen.

Die Haut gilt als Kommunikator von innen nach außen. Was bedeutet das?

Als unsere Grenze zur Außenwelt spiegelt die Haut wie kein anderes Organ Lebensumstände, körperliche Verfassung, seelisches Befinden – und umgekehrt. Menschen mit trockener, zu Neurodermitis neigender Haut sind oft anfällig für Stress und reagieren schnell mit Juckreiz und Ekzemen. Sie sollten eine medizinische Hautpflege verwenden, die die Schutzbarriere der Haut stärkt und ihre Eigenregulation fördert.

Wie pflegt man sehr trockene und zu Neurodermitis neigende Haut?

Die Pflege sollte an den jeweiligen Hautzustand angepasst werden. In beschwerdefreien Zeiten ist eine bewusste Pflege zur Stärkung wichtig. Regelmäßiges Eincremen entspannt die Haut und kann neuen Schüben vorbeugen. Bei trockener, schuppender Haut empfehle ich reichhaltigere Salben.

Wie kann Neurodermitis therapiert werden – mit Blick auf den ganzen Menschen?

Hier spielen Heilpflanzen eine wichtige Rolle. In symptomfreien Intervallen und unterstützend zu Beginn eines Schubs ist eine Komposition von Mittagsblumenextrakt und wertvollen Ölen sinnvoll. Andere wirksame Heilpflanzen sind gelber Enzian und Wegwarte sowie die Extrakte von Zitrone und Quitte. Auch bestimmte Mineralien als Arzneimittel zur innerlichen Anwendung wirken antiallergisch und juckreizmindernd, zum Beispiel Calcium Quercus, Kiesel oder Quarz. Außerdem empfehle ich die heilsame Wirkung von Heileurythmie, Yoga, autogenem Training, Klimatherapie und Kuraufenthalten.

 

 

Was macht eine ganzheitliche Behandlung bei Neurodermitis aus?

Alltagsbelastungen können sich negativ auf den Zustand der Haut auswirken. Deshalb sollten Hektik, Stress und Überforderung vermieden und Techniken zur Stressbewältigung angewandt werden. Ausreichend Schlaf, regelmäßige Ruhepausen bei Kopfarbeit, Bewegung in der Natur, frische Luft und wohltuende Zeit mit anderen Menschen sollten in den Alltag eingebaut werden. Positive Zuwendung und Entspannung können die Abgrenzung nach außen zusätzlich unterstützen.

Wie hilft man Babys und Kleinkindern mit Neurodermitis?

Bei Kleinkindern treten schuppende oder gerötete Haut vor allem im Gesicht und an den Streckseiten auf. Nahrungsmittelallergien – etwa gegen Milch, Ei, Weizen oder Soja – spielen in der Kindheit eine noch größere Rolle als im Erwachsenenalter. Wenn möglich, stillen Mütter ihr Baby in den ersten sechs Monaten. Liebevolle Zuwendung und Körperkontakt der Eltern, zum Beispiel mit einem achtsamen Körperpflegeritual oder einer sanften Streichelmassage, wirken stärkend und beruhigend.

 

 

Dr. Hauschka MED Pflegelotion Mittagsblume

Eines unserer Lieblingsprodukte verwenden wir unmittelbar nach dem Duschen. Ich creme mich und die Kinder direkt danach am ganzen Körper mit der reichhaltigen Dr. Hauschka MED Pflegelotion Mittagsblume ein. Das Eincremen und Massieren ist ein schönes Ritual, das ich schon gemacht habe, als sie noch Babys waren. Die Streicheleinheiten genießen sie jedes Mal wieder aufs Neue und sie unterstützen eine nahe Bindung.

Die Lotion hat mir enorm geholfen, den ständigen Juckreiz und das spannende Gefühl an den Schienbeinen und Knöcheln zu mindern. Die Haut fühlte sich schon nach der ersten Anwendung entspannter an und mit jedem weiteren Mal wurde es besser. Sie stärkt die Haut, wenn sie sehr trocken oder schuppig ist und sie eignet sich ganz prima als Basispflege. Studien bestätigen die sehr gute Hautverträglichkeit und Pflegewirkung auch bei Neurodermitis. Übrigens: Die Pflegelotion Mittagsblume ist bewusst unparfümiert und somit eben auch für die Kleinsten, sogar für Säuglinge, geeignet.

Ich versuche mich selbst und die Kinder immer wieder daran zu erinnern, „zu cremen statt zu kratzen“. Denn nur so tut man sich etwas Gutes und verletzt die Haut nicht noch mehr.

 

Dr. Hauschka MED Handcreme Mittagsblume

Handcreme ist bei uns allen täglich mehrfach im Einsatz. Das häufige Händewaschen aus hygienischen Gründen und äußere Einflüsse lassen die Haut mitunter besonders schlimm leiden. Bei sehr trockener Haut und Neurodermitis ist die natürliche Schutzfunktion der Haut ohnehin schon geschwächt und sollte mit einer guten Pflege gestärkt werden. Die Handcreme Mittagsblume von Dr. Hauschka MED pflegt effektiv und schützt langanhaltend die stark beanspruchte Haut der Hände. Sie fühlen sich sofort weich und geschmeidig an. Die Kinder mögen sie auch, da sie keinen schmierigen Film hinterlässt und die Creme bei Kälte und brennender Haut im Winter sofort Linderung schafft. Eine Tube habe ich den Kindern in den Rucksack gepackt, damit sie bei Bedarf tagsüber auch schon allein cremen können, wenn sie in der Schule oder Kita sind.

Tipp: Für eine Extraportion Pflege verwende ich die Handcreme am Abend als Handmaske und lasse sie über Nacht einwirken.

 

Dr. Hauschka MED Intensivcreme Mittagsblume

Für ganz besonders beanspruchte, trockene und juckende Hautpartien eignet sich die Intensivcreme Mittagsblume. Wenn es ganz schlimm ist, trage ich sie ganz gezielt mehrmals täglich auf schuppende Handgelenke, Handrücken oder meine Knöchel, um sie mit Feuchtigkeit zu versorgen. Auch diese eignet sich bereits für Kleinkinder und ich halte sie für mich und die Kinder parat, sobald die Haut wieder erste Anzeichen gibt.

 

Dr. Hauschka MED Akut Lippenpflege

Mit trockenen Lippen oder Bläschen habe ich zum Glück bisher keine Probleme, aber mein Mann mag diese Lippenpflege aufgrund der angenehm kühlenden Frische durch das natürliche Pfefferminzöl und den Salbei sehr. Die Creme aus der kleinen minimalistisch designten Tube enthält kostbare frisch gepresste Säfte von Ringelblume und Sonnenhut, die für ihre entzündungshemmende und regenerationsfördernde Kraft bekannt sind. Sie zieht schnell ein, macht samtweiche Lippen und kann, frühzeitig aufgetragen, lästige Entzündungen und Lippenbläschen vorbeugen. Ein perfekter Begleiter das ganze Jahr über.

 

 

Die Dr. Hauschka MED Pflege hört übrigens nicht bei der Hautpflege auf. Mit im Programm sind auch Produkte für die Zahnpflege. Zum Beispiel die Dr. Hauschka MED Salbei Mundspülung oder die Sole Zahncreme für schmerzempfindliche Zähne. Beide Produkte beugen Entzündungen und Zahnfleischbluten vor und sorgen für eine gesunde Mundflora. Mein Mann verwendet seit Jahren möglichst natürliche Mundspülungen und ist regelrecht begeistert von der Salbei Mundspülung. Der Geschmack mag etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber der Effekt ist verblüffend, findet er. Wenn die üblichen knall-grünen/blauen/gelben Mundspülungen gern mal ein Gefühl hinterlassen, als hätte man sich den Mund verätzt, so fühlt sich der Mund mit der Salbei Mundspülung selbst am nächsten Morgen noch frisch und das Zahnfleisch tatsächlich gestrafft an.

 

In Zusammenarbeit mit Dr. Hauschka

Folge:

2 Kommentare

  1. Maria
    03/02/2020 / 2:22 PM

    Liebe Ari, danke für das Vorstellen der Produktlinie. Weißt du zufällig, ob die Produkte auch bei Schuppenflechte helfen können?
    Übrigens sind die Bilder von dir und deiner Familie sehr schön. Besonders der Pullover Partnerlook mit deiner Tochter gefällt mir ;).
    liebe Grüße maria

  2. 20/02/2020 / 2:11 PM

    Zum ersten Mal von dieser Marke gehört. By the way die Bilder sind echt toll geworden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere