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Der Sommer ist da und ich freue mich riesig darüber, denn wir werden ganz viel Zeit in unserem Häuschen und draußen verbringen können und aktuell möchte ich fast gar nichts anderes mehr. Ich schreibe gerade an einem längeren Beitrag über meine aktuelle Beauty Routine. Aber bevor dieser live geht, möchte ich heute schon drei Favoriten vorstellen, die mich letztes Jahr durch die warmen Monate begleitet haben.

 

Playa Endless Summer Spray

Zum Sommer gehört für mich Beach Hair, das wie früher einfach so an einem Tag am Strand entstand. Nämlich mit Meerwasser und einer Prise Sand, getrocknet in der Sonne. Wenn man nun gerade nicht das Meer vorm Haus hat, dann kann man den Look aber auch super gut mogeln.

Zum Beispiel mit dem Playa Endless Summer Spray, das mit Schwarzkümmel- und Chiasamenextrakt für zusätzliches Volumen im Haar und mit pazifischem Meersalz für mehr Textur und Halt sorgt. Einfach in trockenes oder nasses Haar sprühen, leicht kneten und trocknen lassen. Ich lege meine Haare nach dem Haareföhnen oft noch in einen Dutt und benetze diesen dann – das zaubert mir mühelose Wellen ohne Lockenstab und co.

 

 

Rahua Leave in Treatment

 

Ein Urlaub am Meer oder Tage Freibad setzen dem Haar aber auch ganz schön zu. UV-Strahlung, Chlor- und Meerwasser machen die Längen trocken und brüchig. Ich pflege meine Spitzen und die meiner Tochter daher regelmäßig mit einer kleiner Menge vom Rahua Leave in Treatment. Ich gebe nur eine erbsengroße Menge in die Handflächen und verreibe das Produkt dann an den anfälligen, strapazierten oder zu schützenden Stellen.

Da die Creme nicht fettet – es sei denn man dosiert sie wirklich zu viel – kann man sie am Morgen und am Abend vor dem Schlafengehen oder eben vor dem Strandbesuch in die Haare kneten.

Ich bilde mir ein, meine Spitzen sehen deutlich gepflegter aus.

 

Vita Liberata Ten Minute Tan

 

Ihr wisst ja, dass ich großer Fan von Selbstbräuner bin. Ich habe wieder einen gefunden, der unkompliziert in der Anwendung ist, nicht nach ein paar Stunden nach Gemüsebrühe müffelt und ein schönes, natürliches Ergebnis gibt.

Letzte Woche mogelte ich mir für ein sommerliches Shooting einen sonnengeküssten Teint am ganzen Körper – denn meine Beine und Arme waren ohne Zaubercreme so blass und ich wollte gerne einen kurzen Hosenanzug tragen. Also griff ich wieder zur Bräune aus der Tube.

Der Organic Ten Minute Tan von Vita Liberata ist kein Schnäppchen und ich musste mich zugegebenermaßen anfangs in die Anwendung reinfuchsen. Nach der zweiten Anwendung letzten Sommer hatte ich dann aber den Dreh raus. Man sollte die Haut vorher gut vorbereiten – also zum Beispiel unbedingt davor rasieren oder wachsen – dann eventuell peelen oder Trockenbürsten und bei ganz trockener Haut vorher mit einer leichten Lotion einreiben.

Ich nehme gewöhnlich eine Haselnussgroße Portion Creme und arbeite mich wirklich von unten an den Knöcheln zu den Oberschenkeln vor. Nehmt lieber Produkt nach, bevor Ihr beim ersten Mal zu viel erwischt. Am Ende reibe ich leicht die Knie, Fußrücken und Kniekehle ein und nehme mit einem Tuch oder der unbenutzten Seite vom Tanning Mitt etwas Produkt wieder ab, damit es im Verhältnis nicht viel dunkler als der Rest wird. Diese Stellen bräunen nämlich gewöhnlich etwas stärker. Da die Creme schon getönt ist, sieht man gut, wo man noch welche auftragen oder besser verteilen muss.

Dann warte ich je nach Bräunungswunsch zwischen 10 und 20 Minuten und dusche die Creme dann wieder runter. Da es rutschig werden kann, habe ich immer so eine Noppenunterlage von den Kindern unter den Füßen. Zum Glück hält sich bei diesem Selbstbräuner zum Abspülen die Schweinerei in Grenzen – ich hatte schon andere, die die Dusche hartnäckig verfärbt haben. Nie wieder. Mit diesem bleiben kaum Rückstände und wenn, dann nimmt man kurz einen Schwamm und Essigreiniger und spült sie weg. Dann tupfe ich mich mit einem Handtuch vorsichtig trocken und kann mich direkt auch wieder anziehen. Meine Klamotten und Bettwäsche sind noch nicht mitgefärbt worden, was bei anderen auch schon mal der Fall war. Und nach 4-6 Stunden kann man sich dann schon über die Bräune freuen.

Ich habe diesen Selbstbräuner sogar schon im Gesicht verwendet und auch das funktionierte prima. Ohne Handschuh funktioniert der Auftrag natürlich auch, wenn man zügig arbeitet und sich danach gründlich die Hände wäscht. Aber er hat auch seine Vorteile! Ganz zum Schluss gebe ich einen Hauch Creme auf die Handrücken, damit diese nicht blass bleiben – dafür ist der Rest, der am Tanning Mitt verbleibt durchaus praktisch.

Die Bräune hält dann im Schnitt 3-5 Tage und sieht wirklich natürlich aus. Ich habe ganz viele Komplimente bekommen beim Shooting. Bisher habe ich mich übrigens schon 10 Mal mit der Tube gebräunt und ein, zwei Anwendungen sind bestimmt noch drin.

 

SHOP THE POST

 

 

Photos: Ari Stippa & Julia Novy

 

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