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Als Bloggerin kommt man nicht drum herum, sich ein wenig mit Fotografie
zu beschäftigen und zumindest eine Kamera zu besitzen. Ich bin nun schon fast 10 Jahre am bloggen und habe mir über die Jahre ein paar unterschiedliche Kamera-Modelle gegönnt und sie auf Herz und Nieren getestet. Mit den Jahren wuchsen natürlich auch meine Ansprüche, was die Bildqualität und Handhabung angeht und während ich ganz am Anfang noch viele der damals üblichen Spiegelfotos mit einer kleinen Knipse gemacht habe (später mit einer Powershot, die ich übrigens sehr liebte!), besitze ich mittlerweile richtiges Profi-Equipment.

Als es vor 6 Jahren an der Zeit war, mir eine erste digitale Spiegelreflexkamera zu kaufen, legte ich mir eine Canon 550D zu, mit der ich zu dem Zeitpunkt sehr glücklich war. Alle meine Fotos, die ich für Primer & Lacquer in den Anfangsjahren gemacht habe, entstanden mit dieser Kamera. Einige Jahre später kam die Canon 6D auf den Markt, die der klassischen 5D Mark II in einigen Punkten sehr ähnelt, aber deutlich leichter und günstiger ist.
Einige Fotografen aus meinen Freundeskreis empfahlen mir dieses Modell für meine Zwecke und so verkaufte ich meine alte Kamera und zog los, um die Canon 6D zu besorgen. Ich habe die Entscheidung bis heute nicht bereut und nutze die Kamera fast täglich, um Fotos zu schießen – ob nun für das Blog, meine Arbeit für Journelles, von den Kindern für das wachsende Familienalbum oder auf unseren Reisen. Sie ist, wie mein Laptop, mein Handwerkszeug.

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Nun kam Canon vor Kurzem auf mich zu und hat mich gefragt, ob ich ihr neuestes Einsteigermodell, die Canon 200D, im Alltag und auf Reisen testen möchte. Da ich wusste, kurz darauf bereits nach LA zu fliegen, war das Timing perfekt und ich habe meine große Kamera, die 6D, diesmal gar nicht erst mit auf die Reise genommen. Jetzt habe ich also nur das kleine Baby dabei und habe in den letzten drei Tagen seit meinerAnkunft schon viele Momente mit ihr festgehalten. Und tatsächlich vermisse ich die “Große” im Moment kein bisschen – im Gegenteil, ich habe die 200D gefühlt noch öfter in der Hand (als die 6D auf unseren letzten Reisen), kann sie in meine Simon Miller Bonsai Bag stecken und spare mir durch das geringe Gewicht von 453 Gramm Rücken- und Schulterschmerzen nach einem langen Tag unterwegs. Dafür, dass sie so klein und handlich ist, liegt sehr gut in der Hand. Alle Knöpfe und Räder sind übersichtlich angeordnet und leicht mit Daumen und Zeigefinger beim Fotografieren zu bedienen.

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Sehr praktisch ist – vor allem, wenn man allein reist – das neue Klappdisplay welches man für Selfiefotos, Selbstauslöser oder Video-Tutorials verwenden kann. So kann man sich jederzeit ins rechte Licht setzen. Und damit ist die 200D die leichteste SLR mit dreh- und schwenkbarem Display (3,0 Zoll, 1,04 Mio. Pixel und Touchscreen). Dazu passend hat Canon, erstmals bei einer Spiegelreflexkamera, einen Selfiemodus eingebaut, der für die Optimierung vom Hautton sorgt und den Hintergrund, ähnlich wie beim iPhone Portraitmode, durch eine digitale Bearbeitung unscharf erscheinen lässt. Instant Photoshop quasi.

Zusätzlich wurde die 200D mit einigen Kreativfiltern für Fotos und Videos ausgestattet. So gibt es neben „Standard“, „Gesättigt“, „Kräftig“ und „Relief“ auch „Traum“, „Erinnerung“, „Alter Spielfilm“ oder „Dramatisches S/W“. Es macht Spaß damit herumzuprobieren und wer noch nicht so viel Übung mit Bildbearbeitung hat, der kann sich mit den voreingestellten Filtern austoben.

Ich verwende jedoch am häufigsten den Av und M Modus, den ich über das im Body versenkte Wahlrad einstellen kann. Wer bisher immer noch Fragezeichen über dem Kopf hatte und nicht richtig wusste, was all die Einstellungen (Blende? HÄ? Belichtungszeit? HÄÄÄ?) bedeuten, der wird sich nun über ein sehr anfängerfreundliches Menü mit Bildchen und
Erklärungen von Canon freuen. Es wird super easy erklärt, wie man die Einstellungen verändern muss, um das Bild beispielsweise heller, dunkler, oder den Hintergrund unschärfer erscheinen zu lassen. Wer diese Hilfe nicht mehr braucht, kann die Einstellung aber auch jederzeit einfach ausstellen.

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Eines der Features, das ich auch bei meiner 6D Kamera liebe und auf Reisen gerne nutze, ist das integrierte W-LAN Modul. Mit der zugehörigen Canon Camera Connect App kann man seine Fotos direkt von unterwegs auf sein Smartphone übertragen und dann beliebig zum Beispiel bei VSCO bearbeiten und auf Instagram oder Facebook teilen. Dann brauche ich nicht warten, bis ich zuhause am Laptop bin, sondern kann direkt von unterwegs meine Photos bearbeiten und sharen – das spart mir viel Zeit!

Insgesamt ist die Bedienung der 200D sehr einfach und inuitiv und ein Handbuch habe ich nicht wirklich gebraucht. Ich bin super happy, die kleine 200D nun auch zu meiner Familie zählen zu können und werde sie sicher häufiger unterwegs dabei haben. Für Einsteiger ist sie ganz sicher eine richtig gute Wahl und selbst Fortgeschrittene, wie meine Fotografin Julia, die die Kamera auch mal kurz ausgeführt hat, waren ganz angetan. Zu unserem Hike im Runyon Canyon hatten wir zum Beispiel aufgrund des Gewichts, ganz auf ihre große Kamera verzichtet.

FACTS

Die Canon 200D gibt es in drei unterschiedlichen, sehr schicken Farbausführungen: Schwarz, Silber und Weiß.

Maße (B x H x T)
Ca. 122,4 x 92,6 x 69,8 mm
Gewicht (einschließlich Akku und Speicherkarte) ca. 454 Gramm

24,2 MP
Auflösung

Optischer Sucher
Mit 9-Punkt-AF

Bis zu ISO 25.600

EOS Movie
Full-HD mit 60 B/s

Live View Modus
Mit Dual Pixel CMOS AF

WiFi

Mehr dazu hier. 

Und hier kommen ein paar Bilder, die ich in den letzten Tagen mit einem EFS 24mm Weitwinkelobjektiv gemacht habe. Ganz random, aber so bekommt ihr einen guten Ausdruck, das eigentlich alles möglich ist. Alternativ verwende ich auch gerne das 50mm als weitere Festbrennweite.

Ihr könnt die Kamera übrigens auch mit etwas Glück gewinnen. Wie? 

Alle Infos findet Ihr auf meinem Instagramaccount @aristippa

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– In Zusammenarbeit mit Canon – 

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6 Comments

  1. Jen
    December 11, 2017 / 8:23 am

    Toller Artikel und noch tollere Fotos, liebe Ari! Die Kamera würde ich natürlich liebend gerne gewinnen: ich schaue gleich direkt bei Insta!
    Woher ist denn das schöne schwarze Shirt, das du auf den Fotos trägst?
    LG und noch eine schöne Zeit.
    Jen

    • Ariane Stippa
      Author
      December 18, 2017 / 2:22 am

      Liebe Jen, vielen lieben Dank dir. Hoffe, du hast schon mitgemacht. Das Top ist von Massimo Dutti, aber schon älter. :) Liebe Grüße

  2. December 14, 2017 / 8:55 pm

    So ein interessanter Beitrag. Vielen Dank für deine Eindrücke.

    Viele Grüße und eine fantastische Woche.
    Celine von http://mrsunicorn.de

    • Ariane Stippa
      Author
      December 18, 2017 / 2:21 am

      <3

  3. December 18, 2017 / 2:57 am

    Love your photos here – especially the ones of the city!

  4. johanna
    December 28, 2017 / 12:28 am

    hat nun jemand die kamera gewonnen? war ich es?

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