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So langsam befinde ich mich auf dem Weg der Besserung – zumindest glaube ich ganz fest daran und ich bin bereit, wieder unter Leute zu gehen und das Leben da draußen wieder zu genießen. Mir fehlt der Austausch und die Inspiration und in den letzten Wochen habe ich mich in einigen Momenten sehr isoliert gefühlt. Es ist gefühlt Ewigkeiten her, dass ich das Haus für etwas anderes als einen Besuch in der Apotheke oder beim Arzt oder das Abholen der Kinder von Schule und Kita verlassen habe. Alleine sein, Langweile und keine Pläne für den Tag haben, war jedoch genau das richtige für meine Genesung und ich hatte viel Zeit, mir Gedanken zu machen, wie ich das Jahr angehen möchte.

Letzte Woche habe ich mich dann mal kurz aus meinem kleinen Radius bewegt und die liebe Alexa getroffen, die für einen Abstecher in Berlin war. Wir hatten uns das letzte Mal im August gesehen und uns viel zu erzählen. Es war so schön mit dir, Alexa und ich freue mich, euch bald auf dem Land in der Villa Peng besuchen zu kommen.

Krankheitsbedingt habe ich in den letzten zwei Monaten auch nichts anderes als meine bollerigen Vintage Jeans oder Leggings und Lieblingsstickpullis getragen. Immer eine dicke Mütze auf dem Kopf, um meine ungewaschenen Haaren und empfindlichen Ohren zu schützen.

Für das Treffen mit Alexa habe ich dann aber doch wieder mal zu etwas anderem in meinem Kleiderschrank gegriffen. Und das tat so gut. Meine Garderobe hat ja weit aus mehr als Pulli, Jeans und Sneakers zu bieten und ich freue mich darauf, meine Lieblingsstücke wieder auszuführen.

 

Über meinem gestreiften Männerhemd trug ich einen grün karierten Vintage Blazer vom Flohmarkt, und darüber einen Puffer Coat von Edited, der sich so anfühlt als würde man sich in seine liebste Bettdecke hüllen. Ich hatte mir das gute Stück im Dezember aus dem Krankenhaus bestellt, nachdem ich diese Version von Totême bereits über mehrere Monate an Elin und Rosie angeschmachtet hatte.

 

“Smilla” hält warm und sieht super cool aus – und tatsächlich besitze ich so eine Art von Mantel noch nicht in meiner Sammlung. Meine Boots habe ich hier bereits vorgestellt. Und die Céline Bag durfte ich mir im Rahmen einer Zusammenarbeit aus 2019 aussuchen. Mir ist aufgefallen, dass ich sie hier noch gar nicht gezeigt habe. Sie ist praktisch, klassisch und ein echtes Ari Piece und ich werde sie lange in Ehren halten.

 

Nachdem die Fotos im Kasten waren, zog ich natürlich schnell wieder Mütze und Schal an, aber die kennt Ihr ja schon. Wer im Winter nicht auf Hemden und Blusen verzichten mag, dem kann ich übrigens nur langärmelige Wolle/Seide-Unterwäsche empfehlen. Ich liebe die zusätzliche, wärmende Schicht, die meine Nieren schützt.

 

 

Photos: Alexa von Heyden 

In Zusammenarbeit mit Edited 

Folge:

2 Kommentare

  1. Coco
    21/01/2020 / 2:20 PM

    Ein toller Look, Ari! Schön, dass es dir besser geht.
    Der Mantel sieht auf den Bildern eher dunkel bläulich aus, auf der Edited Seite dagegen schwarz. Kommt das nur auf den Fotos so rüber? Und welche Größe trägst du?
    LG Coco

    • ari
      Autor
      21/01/2020 / 3:05 PM

      Hi! Der Mantel ist schwarz. Das sind die Bilder. ;) Meine Haare sind in echt auch nicht so rot. Ich trage Größe 40 darin. Lieben Gruß.

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