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LIVING | TEN SWEET THINGS ABOUT SUMMER

Gefühlt sind wir doch eben erst im Juni nach Balkonien gezogen, haben unsere schweren Pullis und Mäntel abgelegt und die Kleider übergeworfen, da befinden wir uns doch tatsächlich schon wieder am Ende eines viel zu kurzen Sommers. Auch wenn der September noch Hoffnung auf weitere warme Tage mit Aperol Spritz draußen im Grünen verspricht. Es schleicht sich bei mir Ende August dennoch ein weitestgehend melancholischer Abschied ein, mit dem akribischen Versuch, die letzten Sommersprossen einzufangen. So sehr ich auch aus jeder Saison versuche, meine Vorteile zu ziehen, so hat der Ablauf der warmen Monate und dem Eintritt der Jahreshalbzeit einen seltsamen Beigeschmack von “Wo ist eigentlich die ganze Zeit hin?”.

Dieser Sommer war zudem anders als jene in den Jahren zuvor. Meistens bin ich spätestens Ende August verreist oder habe meine Freunde in Deutschland besucht, die ich sonst das ganze Jahr über nur mit verpixeltem Grinsen und mäßiger Tonqualität via Facetime zu Gesicht bekommen habe. Dieses Jahr war mir irgendwie nach Zuhause. Nach Berlin, nach meiner Wohnung, nach meiner Familie und den Freunden, zu denen ich trotz minimaler Entfernung nur virtuell Kontakt hatte. In meinen eigenen vier Wänden habe ich mich um die Dinge gekümmert, die ich bereits seit meinem Einzug vor einigen Jahren auf meiner To-Do-Liste hatte. Das Aussortieren des Kleiderschrankes hat mich ziemlich erleichtert und ich habe festgestellt, dass das Streichen eines Tisches sogar etwas Meditatives hat.

Mit meinen liebsten (Wahl-)Berliner*innen war ich im Freiluftkino oder am See in der Umgebung. (Kleiner Tipp: Wer den Stechlinsee noch nicht kennt, sollte sich diesen für das nächste Jahr unbedingt im Notizbuch vermerken). Auf der Terrasse meiner Eltern wurden die Nächte zu Weinschorle und Barbecue in die Länge gezogen und die Gnocchi alla Sorrentina im italienischen Restaurant um die Ecke wurden zu meinem kleinen Urlaub für Zwischendurch. Ich kann mich also wirklich nicht über meinen Sommer Daheim beklagen.

Bevor sich aber unser letzter Sommermonat wirklich dem Ende neigt, habe ich Euch ein paar Favoriten aus meiner liebsten Saison aufgelistet, mit denen Ihr Euch auch noch im September Sonne in den Alltag und in die Garderobe holen könnt. Und so fällt der Abschied dann doch vielleicht gar nicht mehr so schwer.

 

 

1. WHITE BLOUSES

Nachdem ich meinen Kleiderschrank ausgemistet und die Kisten für den Flohmarkt gepackt habe, ist mir vor allem eine Frage durch den Kopf gegangen: Wie viele weiße Blusen kann man eigentlich besitzen? Das mag zum einen damit zusammenhängen, dass es meiner Meinung nach nichts besseres gibt als eine gut sitzende Bluse. Zum anderen ist mein Farbkreis so oder so sehr reduziert, allerdings reihen sich meine weißen Exemplare gefühlt bis ins Unendliche aneinander. Und ja, ich gebe zu, ich konnte mich von keiner einzigen trennen. Im Herbst und im Winter setze ich am liebsten auf klassische oversized Modelle, wohingegen ich im Sommer eher zu verspielteren Schnitten greife.

 

Bei Hitze sind die luftigen Varianten sowohl in der Stadt als auch am Strand der treuester Begleiter und lassen sich entspannt zu allem kombinieren. Spätestens bei der Auswahl von Maison Cléo oder Reformation sollte keine weitere Rechtfertigung nötig sein. Aber auch secondhand gibt’s vor allem an Blusen mit romantischen Retro-Silhouetten einiges abzustauben. Erst vor Kurzem habe ich bei meinem quasi wöchentlichen Bummel bei Neuzwei die schönste Bluse von Ganni abgestaubt, die mich mit Sicherheit auch noch im Herbst erfreuen wird. Weitere Lieblinge habe ich Euch rausgesucht:

 

 

 

2. NEON NAILS

Ein Trend, von dem ich wirklich niemals gedacht hätte, dass er mich in irgendeiner Form ansprechen würde, sind Neon-Farben. Zwar verstehe ich die quietschgrünen Tops immer noch nicht, dafür ist das Neongelb aktuell nicht von meinen Nägeln wegzudenken. Besonders schön finde ich die knalligen Farben kombiniert zu monochromen Looks – schwarze Hose, schwarze Bluse und den letzten farblichen Feinschliff mit schillernder Maniküre. Vor allem im Sommer, wenn die Füße wieder Frischluft genießen können, wird es spätestens bei mir auch wieder Zeit für eine ordentliche Pediküre. Wieso sich also nichtmal von gängigen Rot- und Nudetönen verabschieden und zum Giftgrün oder Flamingopink greifen? Ganz wichtig: Unbedingt Unterlack verwenden, damit es keine unschönen Verfärbungen auf dem Nagel gibt!

 

 

 

3. STRAPPY SANDALS

Wenn wir mit einem Summer Essential dieses Jahr dank Instagram täglich konfrontiert wurden, dann sind es definitiv filigrane Absatzsandalen zum Schnüren oder Reinschlüpfen, auch Strappy Sandals genannt. Auch ich muss gestehen, dass ich mich nach langer Zeit mal wieder in einen sommerlichen Schuh so richtig verliebt habe. Kombiniert zu Kleidern oder auch weiten Hosen sehen die eleganten Modelle besonders schön aus. So richtig oft ausführen konnte ich sie jedoch noch nicht – auf Berliner Pflastersteinen mit voller Tasche dem Bus hinterher rennend ist der Schuh leider nicht die beste Wahl. Hübsch ist er trotzdem – fehlt also nur noch die richtige Late Summer Party oder ein schicker Mädelsabend für den Auftritt.

 

 

 

 

4. VITA LIBERATA TEN MINUTE TAN

 

Erst vor kurzem haben wir Euch in Aris Sommerfavoriten bereits den absoluten Tan Booster von Vita Liberata vorgestellt. Nachdem ich bei Ari den strahlende selfmade Bräune auf dem Dr. Hauschka Shooting gesehen hatte, stand auch für mich fest, dass ich solch einen Helferlein brauche. Ich bin ziemlich blass und werde selten wirklich braun in der Sonne. Lichtschutzfaktor von mindestens 30, T-Shirt und Cap sorgen meistens dafür, dass ich zumindest nicht mit einem Sonnenbrand aus dem Urlaub zurückkehre. Mein Teint sieht dementsprechend selten nach Sommer und Sonne aus, daher bin auch mittlerweile ein großer Fan von Selbstbräuner geworden. Mit der Anwendung musste ich mich zu Beginn erstmal vertraut machen – die Angst vor fleckiger Haut hat dazu geführt, dass ich mich zuvor nur zögernd an Bräunungsprodukte getraut habe. Nachdem ich den Dreh raus hatte, konnte ich mich gut ein bis zwei Wochen an meiner dezent gebräunten Haut erfreuen.

 

 

 

5. CALL ME BY YOUR NAME

 

Mein fünfter Punkt wird für viele vermutlich schon seit zwei Jahren auf der Favoritenliste stehen, trotzdem durfte der Film “Call Be My Your Name” auch diesen Sommer nicht bei meinen Essentials fehlen. Kein anderer Film hat mich die letzten Jahre so nachhaltig berührt, wie der Independent Film vom Regisseur Luca Guadagnino. Kurz zusammengefasst, spielt der Film in den 80ern in Italien in der Nähe von Crema und handelt von dem Jugendlichen Elio, der mit seinen Eltern und Freunden im Ferienhaus seinen Sommer in Norditalien verbringt. Sein Vater arbeitet als Professor und lädt jedes Jahr in das Sommerhaus einen Austauschstudenten ein. So lernt Elio den amerikanischen Studenten Oliver kennen und es fängt ganz subtil an, zwischen den beiden zu knistern. Dabei wird die Romanze in keiner Art und Weise kitschig oder cheesy dargestellt, sondern unglaublich authentisch und realitätsnah.

Grund hierfür sind nicht nur die reellen Dialoge zwischen den Protagonisten, die sich vor allem durch Alltagsgespräche und emotionaler Gestik und Mimik auszeichnen. Auch durch die Aufnahmen der Umgebung, des Hauses, der Natur und den beiden jungen Männern innerhalb dieser romantischen Szenerie wird auf eine unfassbar ästhetische Art und Weise der typische Sommer visualisiert, den jeder von uns kennt und von dem man nicht möchte, das er jemals endet. Erwähnen sollte man außerdem den schönen Soundtrack, der vor allem durch die engelsgleiche Stimme und zarten Melodien von Sufjan Stevens definitiv zu einem meiner Lieblingsplatten geworden ist. Jetzt klinge ich schon ziemlich cheesy, aber der Film ist einfach zu traumhaft, um nicht ins Schwärmen zu kommen!

 

 

6. FATTEH

Jetzt hatten wir schon etwas für die Nägel, die Füße, die Haut und die Augen, natürlich dürfen unsere Geschmacksnerven nicht auf der Liste fehlen. Vor allem im Sommer, wenn die 40 Grad Marke mittlerweile sogar in der Stadt geknackt wird, vergeht einem wortwörtlich meistens der Appetit und die Suche nach einer leichten Mahlzeit, endet meistens bei Wassermelone oder Salat. Nach meinem wöchentlichen Besuch in meinem Lieblingscafé Mugrabi in Berlin Kreuzberg, habe ich jedoch die Lösung gefunden: Fatteh! Wer noch nie etwas von Fatteh gehört hat, für den werden sich ab sofort neue kulinarische Welten öffnen.

Das orientalische Gericht wird eigentlich zum Frühstück verzehrt, kann aber meiner Meinung zu wirklich jeder Uhrzeit verputzt werden. Die Basis bilden Joghurt (auch mit Sojajoghurt möglich) und Sesampaste, welche mit Knoblauch und Zitronensaft verrührt werden. Die cremige Konsistenz wird dann über in Stücke geschnittenes und im Ofen knusprig gebackenes Fladenbrot und gekochten Kichererbsen verteilt und anschließend mit Pinienkernen, Salz, Kumin, Paprikagewürz, Petersilie und Olivenöl gewürzt und angerichtet. Schmeckt wirklich sooo unfassbar lecker und lässt sich ganz simpel Zuhause umsetzen – auch bei 40 Grad aufwärts! Im Mugrabi gab es zudem noch selbstgebackene Gewürzcracker dazu, an die ich mich allerdings noch nicht getraut habe. Im Bioladen gibt es hierfür leckere Alternativen von Alnatura.

Alle Zutaten nochmal im Überblick:

– 2 Fladenbrote (oder Pita)

– 250 Gramm Kichererbsen

– 120 Gramm Naturjoghurt

– 4 Esslöffel Sesampaste (Tahini)

– 3 gehackte Knoblauchzehen

– 3 Esslöffel Zitronensaft

– Menge an Pinienkernen nach Belieben

– Salz

– Kumin

– Paprikagewürz

– gehackte Petersilie

– Olivenöl oder Ghee

 

 

7. OUTDOOR PAINTING

In diesem Jahr habe ich mir vorgenommen, mehr Kunst in meinen Alltag zu integrieren. Seien es Ausstellungen, Filme oder der eigene Griff zum Pinsel – mir war es ein Bedürfnis wieder kreativer zu werden, auch abseits der Arbeit. Allein in Berlin haben wir ein unfassbares Glück so viele Kultur- und Kunstinstitutionen besuchen und uns mit anderen Kreativköpfen vernetzen zu können. So habe ich Anfang des Jahres mit Freunden und Bekannten eine Art Kunstclub gegründet, in dem wir uns mindestens einmal im Monat treffen und uns künstlerisch auslassen.

Nach Lust und Laune entscheiden wir, mit welchen Materialien wir arbeiten – ob mit Batik, Ton, Kohle oder Aquarell, wir testen uns gerne durch alle Möglichkeiten. Im Sommer bietet sich natürlich die Natur als absolute Inspirationsquelle und kunstschaffenden “Raum” an. Wieso also nichtmal die Picknickdecke einpacken und in den Park um die Ecke niederlassen? Das einzige, das man außerdem benötigt, sind Stift, Papier und ein wenig Überwindung. Oder man schnappt sich die beste Freundin oder den besten Freund, die Kinder oder Eltern und startet gemeinsam etwas – zusammen kann man sich nämlich mit Ideen bereichern und noch größere Dinge angehen. Macht den Kopf frei und die Seele nach einem stressigen Arbeitstag entspannter!

 

 

8. GIMAGUAS

Ein weiterer Sommerfavorit ist definitiv das spanische Label Gimaguas. Wer noch nicht die bunten Ketten, Flatterkleider und Bucket Hats der Zwillingsschwestern Sayana und Claudia gespottet hat, sollte das auf jeden Fall nochmal nachholen. Das in 2016 gegründete Brand vereint in ihren sommerlichen Kollektionen  ihre Liebe zum Reisen, unterschiedliche Kulturen und das Handwerk aus verschiedenen Ländern. Hierfür engagieren sie sich für soziale Projekte und die nachhaltige Zusammenarbeit mit Handwerker*innen auf der ganzen Welt.

Das Resultat sind sowohl extravagante als auch zeitlose Summer Essentials, die einen nicht nur am Strand sicher durch die Hitze bringen, sondern auch absolut alltagstauglich in der Metropole sind. Leider sind die meisten Pieces immer sofort ausverkauft, sobald es einen Restock gibt – daher muss man zügig wählen. Bevor der Herbst einschlägt, steht auf jeden Fall nochmal eine Investition in das Paula Dress auf meiner Liste!

 

 

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9. ROSÉ LIPSTICK

Wenn mich ein Make-up-Produkt diesen Sommer über begleitet hat, dann ist auf jeden Fall roséfarbener Lippenstift. Den meisten geht es vermutlich wie mir: Bei Hitze und Schweiß hat man nicht wirklich Lust, sich das Gesicht komplett zu schminken. Jedoch hält ein Lippenstift auch wunderbar an warmen Sommertagen, sofern man Lust darauf hat. Rosé ist dazu schön dezent und passt wunderbar zum blassen und gebräunten Teint. Das Exemplar Tagarot von & Gretel gefällt mir besonders gut – der Farbton ist perfekt, die Konsistenz angenehm und die Inhaltsstoffe aus natürlichen Rohstoffen. Eine Investition, die leider etwas hochpreisiger ist, aber jeden Cent wert ist!

 

 

 

10. BEACH HOUSE

Zu guter Letzt gibt’s noch was für die Öhrchen. Aber Vorsicht, Ohwurmgefahr! Schließlich ist ein Sommer nur dann so richtig gut, wenn er einen optimalen Soundtrack hat, der uns immer wieder an diese eine Sommerzeit erinnert. Vor Kurzem habe ich das französisch-amerikanische Duo Beach House entdeckt und höre seitdem das Album ‘Depression Cherry’ rauf und runter Mein absoluter Lieblingssong ist 10:37 – er erinnert mich an Sonnenuntergänge mit Freunden am See und dem Verlust von Zeitgefühl. Ein Klick auf Spotify lohnt sich!

 

 

Genießt die letzten Sommertage nochmal so richtig!

 

Text: Yildiz Krahn

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10 Kommentare

  1. Joanna
    23/08/2019 / 4:08 PM

    Liebe Ari,

    diese Melancholie spüre ich aktuell auch sehr. Und bisweilen macht sie mich sogar richtig traurig. Mein Sohn wird bald 14 Monate alt und ich hatte mich quasi schon letztes Jahr auf diesen Sommer gefreut. Alles so leicht, so luftig, Balkontür auf, warme Nächte, spontanes Eis, zack mit dem Kind raus statt es und sich selbst in 10 Schichten zu packen! Ich will das jetzt nicht schon wieder! :(
    Und ich hoffe, dass wir noch einen tollen Spätsommer mit vielen warmen Tagen haben werden.

  2. Carina
    26/08/2019 / 4:33 PM

    Liebe Aari

    Ganz toller Beitrag!!! Inspirierend !! Sowas liebe ich !!!
    Welches Sandalenmodell trägst du auf dem Bild??? Die sind sehr schön.

    • ari
      29/08/2019 / 11:53 AM

      Liebe Carina, ganz lieben Dank dir! Die Sandalen sind ein absoluter Impulskauf in den USA gewesen, weil ich keine Heels dabei hatte und welche für ein Dinner brauchte. Sind von Zara, obwohl ich da seit Jahren nichts mehr gekauft habe für mich. Aber ich mag sie wirklich gern und trage sie hoffentlich sehr lang.

  3. Lena
    28/08/2019 / 8:51 AM

    Wie gut ist bitte dieses Rezept für Fatteh? Danke liebe Ari, ich hab es gestern gleich nachgekocht!
    (und vermutlich heute wieder… ;)

    • ari
      29/08/2019 / 11:51 AM

      So toll! Danke dir für deine lieben Zeilen!

  4. Tanja
    28/08/2019 / 11:00 PM

    Ari oh Ari- wie ich deinen Style und deinen Blog liebe! Danke für die Sommer Vibes, ich bin richtig inspiriert worden!!! Apropos- ist Yildiz jetzt Teil des Teams? Das liebe ich umso mehr und hoffe noch mehr von ihr lesen zu dürfen!

  5. Tanja
    28/08/2019 / 11:04 PM

    Ari oh Ari- wie ich deinen Style und deinen Blog liebe! Danke für die Sommer Vibes, ich bin richtig inspiriert worden!!! Apropos- ist Yildiz jetzt Teil des Teams? Das liebe ich umso mehr und hoffe noch mehr von ihr lesen zu dürfen!

    • ari
      29/08/2019 / 11:50 AM

      Wie schön, dass euch der Artikel so gut gefällt! Wir freuen uns riesig. Yildiz unterstützt mich gern mit Texten, wenn es ihre Zeit neben dem Studium zulässt. So eine Bereicherung hier. Ich fühle mich selbst total inspiriert. Liebe Grüße!

      • Guest Editor
        Autor
        29/08/2019 / 4:32 PM

        Vielen lieben Dank für das Feedback!! Ich freue mich auch sehr mit Ari zusammenarbeiten zu können! :) Liebste Grüße

  6. Arabella
    29/08/2019 / 10:10 AM

    Endlich ein Artikel, der es schafft genau diese spätsommerliche Stimmung einzufangen, die wir alle so gut kennen. Super Empfehlungen und sehr schöne Bilder! Fatteh muss ausprobiert werden und auch die Playlist lässt einen den eigenen Sommer nochmal Revue passieren. Danke und weiter so!

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